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Text vom 02. April 2013

Ich habe das am Freitag im Zug mitangesehen, der rechte Beamte hat Sie ganz schön gegängelt. Er ist dafür in Studenzen aus dem Zug geworfen worden und fröhliche Ostern hat er daraufhin sicherlich nicht erlebt.
Egal wie, die linke Seite hält das nicht auf und so habe ich Ihnen diesen Brief zu schreiben. Ihr Vater war mein Stiefvater, ich bin zusammen mit meiner Stiefschwester, seiner ehelichen Tochter, bei ihm aufgewachsen.
Wir sind zwar nicht miteinander verwandt, aber ich würde mich sehr freuen, wenn wir mal miteinander reden können. Die Rechte Polizei in Form der rechten Beamten wird das mit aller Macht unterbinden, die Frage ist nur, ob sie das auch durchhalten können.

Im blauen Rahmen steht ein Text, den ich zu diesem Anlass immer versende, so auch zu Ihnen. Der Text soll zeigen, warum wir miteinander bekannt gemacht wurden.

Zu den Routineaufgaben von Sicherheitsbehörden gehören die Überwachung und der Schutz benachteiligter Kinder. Bei Erbauseinandersetzungen wird von Amts wegen ein Auge darauf geworfen, ob eventuell vorhandene uneheliche Kinder dabei zu ihrem Recht kommen.
Zur Sicherstellung der Rechte von Kindern bei Erbvorgängen sind Sicherheitsbehörden amtlicherseits verpflichtet, daher werden die hier beschriebenen Fälle in der nächsten Zeit neu aufgenommen und bei den zuständigen Gerichten zur Behandlung gebracht.

In den hier vorliegenden Fällen geht es um drei Erbschaftsangelegenheiten, eine in Halbenrain in der Steiermark angesiedelt, eine in der Nähe von Gleisdorf, und die dritte in Horgau, im westlichen Landkreis von Augsburg.

Im Gebiet von Halbenrain sind neununddreißig Abkömmlinge betroffen, dreiunddreißig Mädchen und sechs Jungen, alle inzwischen erwachsen. Auch die vier ehelichen Töchter der Familie sind nicht ausreichend bedacht worden, daher müssen sie ebenfalls in ein neues Verfahren einbezogen werden.
Der Halbenrainer Fall hängt zusammen mit dem Tod des allen Kindern gemeinsamen Vaters um das Jahr 1980. Ich selbst gehöre zur Halbenrainer Gruppe.

Im Gebiet von Horgau sind zehn Kinder betroffen, neun Mädchen und ein Junge, mit Ausnahme Ihrer Tochter inzwischen alle volljährig.
Im Fall Horgau lebt der gemeinsame Vater aber noch, hier läuft es auf eine Sicherung der Erbanteile für die unehelichen Kinder hinaus.

Im Gebiet von Gleisdorf sind bisher drei Kinder betroffen, drei Töchter.
Im Gleisdorfer Fall ist der Vater Ende 2007 verstorben, auch hier geht es um eine Sicherung von Erbanteilen.

Sie selbst gehören zur Gleisdorfer Gruppe.


Mit freundlichen Grüßen



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